Con Brio begeistert Engländer

Nach den erfolgreichen A-cappella-Aufführungen der „Geschichten von Nachtigall und Lerche“ in Solingen und Remscheid flog der Chor ConBrio im Sängerbund Gräfrath 1846 unter der Leitung von Frank Schaab nach Nord-England. Mit im Gepäck: deutsche und englische Musikkultur, Kind und Kegel, riesige Vorfreude und enormer Tatendrang.

Während der Konzertreise trällerten die ConBrios schon in der Abflughalle, auf den Bustouren, am Strand oder auch im Pub ihre Liedchen. Quartier bezog die Gruppe in Newcastle, ganz in der Nähe von Solingens Partnerstadt Blyth. Von dort ging es zum Alnwick Castle auf den Spuren Harry Potters, nach Edinburgh zu einem Konzertbesuch beim Pitchcraft Chor, Während der Konzertreise trällerten die ConBrios schon in der Abflughalle, auf den Bustouren, am Strand oder auch im Pub ihre Liedchen. Quartier bezog die Gruppe in Newcastle, ganz in der Nähe von Solingens Partnerstadt Blyth. Von dort ging es zum Alnwick Castle auf den Spuren Harry Potters, nach Edinburgh zu einem Konzertbesuch beim Pitchcraft Chor, zu einer Wanderung am Hadrianswall, zu einer sportliche Höchstleistungen einfordernden Chor-Olympiade am Strand Tynemouths sowie zu Konzertauftritten in Seaton Sluice und Blyth.

Solingens Partnerstadt war mehrmaliger Anlaufpunkt. Dort empfing der Bürgermeister die Gruppe und war sofort hin und weg von ConBrios Sangeskunst. Er und seine Frau sollten sich

ConBrio hat bei Konzertreise viele Freunde gefunden.

Nach den erfolgreichen A-cappella-Aufführungen der „Geschichten von Nachtigall und Lerche“ in Solingen und Remscheid flog der Chor ConBrio im Sängerbund Gräfrath 1846 unter der Leitung von Frank Schaab nach Nord-England. Mit im Gepäck: deutsche und englische Musikkultur, Kind und Kegel, riesige Vorfreude und enormer Tatendrang.

Während der Konzertreise trällerten die ConBrios schon in der Abflughalle, auf den Bustouren, am Strand oder auch im Pub ihre Liedchen. Quartier bezog die Gruppe in Newcastle, ganz in der Nähe von Solingens Partnerstadt Blyth. Von dort ging es zum Alnwick Castle auf den Spuren Harry Potters, nach Edinburgh zu einem Konzertbesuch beim Pitchcraft Chor, zu einer Wanderung am Hadrianswall, zu einer sportliche Höchstleistungen einfordernden Chor-Olympiade am Strand Tynemouths sowie zu Konzertauftritten in Seaton Sluice und Blyth.

Solingens Partnerstadt war mehrmaliger Anlaufpunkt. Dort empfing der Bürgermeister die Gruppe und war sofort hin und weg von ConBrios Sangeskunst. Er und seine Frau sollten sich während der Chorreise als treueste, stets nachreisende Fans entpuppen, die in den Konzerten sogar selbst in das ein oder andere Lied einstiegen.

Vor ausverkauften Häusern präsentierte ConBrio sein Programm – und die Reaktion der Zuhörer beeindruckte selbst eingefleischte Musiker: „This was very, very good.“ „You are amazing.“ „What a concert.“ Ergriffen von so vielen Emotionen wurde gemeinsam gefeiert, und die Abende wurden lang. Es wurden Kontakte geschmiedet und zu Gegenbesuchen eingeladen. Sogar die britische Pub-Kultur durfte sich darin bestätigt sehen, dass die beste Musik immer noch der Mensch selber macht. Beim gemeinsamen Singen mit den „locals“ waren sich alle sehr nah. Sogar die britische Sperrstunde vermochte nicht die Sangeslust zu bremsen.
Quelle: red/Solinger Tageblatt

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